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    BRIAN WILSON

    Brian Wilson (* 20. Juni 1942 in Hawthorne, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Musiker. Er gi... mehr

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  • Biographie und Infos von BRIAN WILSON

    Brian Wilson (* 20. Juni 1942 in Hawthorne, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Musiker. Er gilt als der kreative Kopf der Beach Boys, und als einer der einflussreichsten Rock/Pop-Komponisten der letzten 50 Jahre. Wilson komponierte die meisten Songs der Band in den 1960er Jahren und produzierte die Alben. Er sang die zweite Leadstimme, insbesondere die langsamen Balladen und die hohe Falsettstimme. Brian Wilson mit anderen Künstlern Neben seiner Arbeit mit den Beach Boys schrieb und produzierte Wilson für viele weitere Gruppen, unter anderem im September 1962 für „Rachel & the Revolvers“. Im selben Jahr führte er Regie bei den Aufnahmen von „Bob & Sherry“ (Bob Norberg, der mit Wilson einige Stücke schrieb). Später arbeite er mit dem Surfduo Jan & Dean. 1963 gelang Brian Wilson gemeinsam mit Jan & Dean sein erster Nr.-1-Hit mit dem Titel Surf City. Wilson hatte das Stück geschrieben und bei der Aufnahme ausgeholfen, was ihm Ärger von Seiten der Plattenfirma und der Beach Boys einbrachte. Ebenso ab 1963 produzierte Wilson die Band „The Honeys“, für die er ebenfalls Lieder verfasste. Mitglied der „Honeys“ war Marilyn Rovell, die er 1964 heiratete.[1] Diese Zusammenarbeit zwischen ihm und den „Honeys“ dauerte bis zu deren Auflösung 1969. Er produzierte auch deren Comebackalbum 1986. Zudem versuchte Wilson 1963 bis 1965 die Karriere seines Studiomusikers und Tourersatzmannes Glen Campbell zu fördern und schrieb und produzierte einige seiner Stücke. Weitere Produktionen waren u.a. für Gary Usher und Ron Wilson. Neben den Beach Boys gründete Brian Wilson die Band „Survivors“, an der außer ihm noch Bob Norberg und zwei weitere Freunde beteiligt waren. Der Stil der Gruppe war stark an die Beach Boys angelehnt. Außer der Zusammenarbeit mit Jan & Dean war keiner Brian-Wilson-Produktion großer Hitparadenerfolg beschieden. Ab den 1990er war Brian ein gern gesehener Gastsänger für zahlreiche Künstler, darunter Linda Ronstadt, Ringo Starr, Styx, Nancy Sinatra und Richard Ashcroft. Auch auf dem Neil-Diamond-Album 12 Songs aus dem Jahr 2005 ist er zu hören (Delirious Love). Brian Wilson als Solist Brian Wilson begann 1987 mit seinem Freund Gary Usher an seinem Soloalbum zu arbeiten. Usher schrieb mit ihm Stücke und nahm diese auf. 1988 hatte Wilson das Solo-Album Brian Wilson veröffentlicht, das bis Platz 40 der Hitparade kletterte. Wilson war darüber so enttäuscht, dass er sich wieder einmal aus dem Musikbusiness zurückzog. Anfang der 1990er musste er sich mehreren Prozessen widmen, u.a. gegen Eugene Landy wegen seiner Therapie und gegen Mike Love, der Tantiemen einforderte. Brian Wilson musste fünf Millionen Dollar an Love abtreten und dieser erhielt die Co-Rechte an 27 Beach-Boys-Kompositionen aus den 60er Jahren. Er nahm 1995 unter der Regie von Don Was einige alte Hits im Rahmen der Dokumentation I Just Wasn't Made For These Times auf, darunter auch eine Zusammenarbeit mit seinen Töchtern Carnie und Wendy. Ein Jahr zuvor hatte er bereits mit Rob Wasserman und Carnie den Song „Fantasy Is Reality/Bells Of Madness“ zu Wassermans Trios-Album beigesteuert. In der Mitte der 1990er heiratete er Melinda Ledbetter. Sie adoptierten drei Kinder. Wilson veröffentlichte 1995 mit Van Dyke Parks das Album Orange Crate Art. 1997 nahm er gemeinsam mit seinen Töchtern Carnie und Wendy Wilson ein Album auf, das er in Teilen schrieb und produzierte. 1998 begann er mit Joe Thomas zu arbeiten und brachte sein Solo-Album Imagination heraus. Mit Anbruch des neuen Jahrtausends verstärkte Brian Wilson seine öffentlichen Auftritte und ging wieder regelmäßig auf Tourneen und veröffentlichte zwei Live-Alben (Pet Sounds Live und Brian Wilson Live At The Roxy). 2004 veröffentlichte er mit Gettin' In Over My Head ein neues reguläres Studio-Album (mit Gastmusikern Paul McCartney, Elton John, Eric Clapton und einem Studio-Duett mit seinem verstorbenen Bruder Carl Wilson) mit teilweise unveröffentlichten Titeln aus den 80ern und 90ern. Im Oktober 2004 veröffentlichte Brian Wilson nach 37-jähriger Wartezeit das Smile-Album. Das Werk wurde (auch um Rechtsstreitigkeiten mit den verbliebenen Beach-Boys-Mitgliedern zu vermeiden) neu mit seiner Tourneeband eingespielt. In England erreichte es Gold-Status und Platz 7 der Hitparade, in den USA Platz 13. Brian erntete für dieses Album drei Grammy-Nominierungen und gewann eine Trophäe in der Kategorie „Best Rock Instrumental Performance“ für das Stück „Mrs. O'Leary's Cow“. „Entertainment Weekly“ wählte Smile zum „Album des Jahres 2004“. Am 2. Juli 2005 trat Brian Wilson beim Live 8-Konzert in Berlin auf. Das siebte Studioalbum seiner Solokarriere „What I really want for Christmas“ erschien im Oktober 2005. Dieses Weihnachtsalbum beinhaltet acht traditionelle Weihnachtslieder, zwei Neuaufnahmen von Brian Wilsons Weihnachtsliedern aus den 1960er Jahren und zwei Neukompositionen. Für das Titellied arbeitete Wilson mit Bernie Taupin zusammen, dem Texter der meisten Elton-John-Songs. Gegenwart Brian Wilson kündigte im Herbst 2005 eine längere Pause an. 2006 steuerte er für die Beach Boys Compilation Songs from here and back eine Neuaufnahme seines Liedes „Spirit of Rock 'n' Roll“ bei. Er verstärkte im zweiten Halbjahr 2006 seine öffentlichen Auftritte und Konzerte und gab den Fans bekannt, an einem neuen Studio-Album zu arbeiten. Anfang 2007 veröffentlichte Brian Wilson auf dem Album New Music from an old Friend (Singer/Songwriter Legends) zwei Stücke. Den mit Burt Bacharach neu geschriebenen Titel „What Love Can Do“ sowie eine Neuaufnahme seines Klassikers „God Only Knows“. Im September 2007 präsentierte Brian in der Royal Festival Hall in London sein neustes Werk "That Lucky Old Sun". Die unerwartete Qualität der neuen Songs und Kreativität des Werkes verleiteten die Zuschauer sowie Presse in Jubelstürme. Bis dato hat Brian für dieses Werk aber noch keinen Plattenvertrag abgeschlossen, äusserte jedoch die Absicht, es in absehbarer Zeit auf CD zu veröffentlichen. Bei einigen Konzerten 2006 verstärkte Brians ehemaliger Beach Boys Kollege Alan Jardine die Band. 2007 wollten sie ihre gemeinsamen Auftritte intensivieren und kündigten eine gemeinsame Tournee an, die sie auch nach Mainz und Leipzig führen sollte. Jardine zog sich aber kurzfristig zurück. Offizielle Begründung: Es gebe keinen Streit, er wolle an seiner neuen Solo-CD arbeiten. 2007 wird Brian Wilson für sein bisheriges Lebenswerk mit dem Kennedy-Preis ausgezeichnet. Für das Jahr 2008 ist bereits eine Australien-Tournee geplant. Im August 2010 erschien das bisher letzte Soloalbum bei Disney Pearl: "Brian Wilson Reimagines Gershwin", und erhielt überwiegend gute Kritiken. Read more on Last.fm. User-contributed text is available under the Creative Commons By-SA License; additional terms may apply.

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